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Keine guter Beginn für die Auffahrt zur sagenhaften Inkastadt Machu Picchu! Regen und Nebel, aber dann zeigen sich ihre Konturen doch ganz plötzlich!
Ermutigung oder Verhöhnung seitens der Götter? |
Ein Panorama vom 3060 Meter hohen Hausberg MachuPicchu, dem "Alten Gipfel gefällig?.
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Die Siedlungen der Inka waren durch ein ausgedehntes Wegenetz miteinander verbunden, die Stadt Machu Puicchu bildete da keine Ausnahme.
Nur waren diese Wege angesichts der örtlichen Gegebenheiten hier recht schmal. |
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Dafür entschädigte das Panorama der Stadt die Ankömmlige. |
Blick vom Torreón, dem Tempel des Sonnengottes.
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Zum Inti Rayni, dem Fest des Sonnengottes fanden sich die Bewohner der Stadt zur größten Feier des Jahres zusammen. |
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Steigen wir doch zum zentralen Platz der Stadt herab! |
Tauchen wir doch in die Hurin, die Unterstadt ein. Hier leben die einfachen Leute. |
Der Tempel des Kondors, eine Symbiose von topografischen Gegebenheiten und Glauben. |
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Kommen Sie / Kommt mit vor die Tore der Stadt! |
Besuch im Schmetterlingsgarten |
Müde und hungrig: Die Rückkehr nach Aguas Calientes |