Ko Ma Tang Ming


wie dieser ehemalige Schlot eines längst vom Meer abgetragenen Vulkans vor der Insel, der Ko Ma Tang Ming. Man kann hinschwimmen oder mit seinem Boot dort ankern, nur Betreten kann man ihn nicht. Aber man kann am Strand entlangwandern und sein sich je nach Perspektive ständig veränderndes Aussehen bewundern. Und wenn sich dann die Tropensonne nach 16:00 Uhr zunächst ganz langsam, dann immer schneller werdend dem Horizont zu bewegt, ja dann erscheinen der Strand und seine Ausblicke dem Betrachter in einem wunderbaren, weichen Licht. Nur Zeit zum Besuch des "Secret Beach", einem weiteren Kleinod auf der anderen Inselseite, ja die war dann nicht mehr vorhanden, denn gegen halb sieben bricht schon die Dunkelheit herein und die Kähne brausen hier ohne Beleuchtung über das Wasser. Aber wozu alles besuchen, da kommt der Genuss ja viel zu kurz.....


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